Schroer Praezision Jugendsonderschau

Jugendsonderschau auf der EMO Hannover zieht Auszubildende an

Vom 16. bis zum 21. September haben circa 4000 Schülerinnen und Schüler auf der EMO Hannover, der Weltmesse für Metallbearbeitung, mit ihren Lehrern die Chance, sich über eine Ausbildung in Metallberufen sowie deren Anforderungen zu informieren. Die Top-Themen der EMO Hannover sind dieses Jahr Digitalisierung und Vernetzung, was bis zu der Berufsausbildung zukünftiger Fachkräfte in der Metallbearbeitung ausstrahlt. 

Ziele der Jugendsonderschau

Zusammen mit 18 namhaften Partnern wie Steuerungsanbietern, Maschinenherstellern, Werkzeug- und Komponentenherstellern, präsentiert die Nachwuchsstiftung Maschinenbau am Beispiel einer Prozesskette, wie ein Formel-1-Modellwagen entsteht. „Wir haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht, dass Auszubildende als Ausbildungsbotschafter auftreten“, erläutert Andre Wilms, Standortleiter Nord der Nachwuchsstiftung Maschinenbau und verantwortlich für die Organisation der Sonderschau Jugend.

Ein weiteres Ziel der Nachwuchsstiftung Maschinenbau beinhaltet die Unterstützung von Lehrern und Ausbildern bei der Ausbildungsgestaltung basierend auf neusten technologischen Entwicklungen. Zusätzlich wird am Jugendsonderstand der EMO Hannover eine Qualifizierungsoffensive, konzipiert für Lehrer und Ausbilder in Nordrhein-Westfahlen, vorgestellt. In acht Modulen werden Themen, die durch Industrie 4.0 immer wichtiger werden, praxisnah vermittelt:  IT Security, Smart Maintenance, Prozessanalyse,CAx-gestützte Fertigung, vernetzte Fertigungssysteme, intelligente Produktion mit CPS, additive Produktion, Arbeit 4.0: Organisation von Arbeitsprozessen.

„Als Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist es uns ein Anliegen, Fachkräften und insbesondere Auszubildenden inmitten des digitalen Wandels einen Wissenstransfer zu ermöglichen, der in der Praxis umsetzbar ist. Die angebotenen Modulreihen bieten hierfür eine sehr gute Plattform, an der wir uns mit Engagement beteiligen“, erklärt Dr. Benedikt Nolte, IWT Institut e.V., Lemgo, Entwicklungspartner für die Qualifizierungsoffensive.

Die Jugendsonderschau der Nachwuchsstiftung Maschinenbau auf der EMO 2019 findet in Halle 25, am Stand A01 statt.

Schroeer lizensiertes Bild EMO 09 2019Die EMO Hannover ist Weltleitmesse der Metallbearbeitung

Vom 16. bis 21. September stellen auf dem Messegelände in der Stadt Hannover rund 2.000 Aussteller die gesamte Bandbreite der Metallberatbeitungstechnik vor. Von Werkzeugmaschinen über Präzisionswerkzeuge und Automatisierungskomponenten bis hin zu Systemen mit kundenorientierter Ausrichtung. 

Auf 180.000 Quadratmeter werden auch in diesem Jahr über 130.000 Besucher erwartet. Die EMO Hannover findet alle zwei Jahre statt und richtet sich ausschließlich an Fachbesucher.

Besonderheiten in diesem Jahr

Wie bereits auf der letzten EMO steht das Thema „Digitalisierung“ in einem besonderen Licht. Im September richtet sich die Messe im Rahmen der Jugendsonderschau vor allem an junge Brancheninteressierte. Während der Sonderschau wird Auszubildenden und Ausbildern gezeigt, wie beide Seiten in Sachen Digitalisierung fit gemacht werden können und wie dieser Aspekt den Ausbildungsberuf wieder spannender und attraktiver macht. 

Außerdem sind weiterhin additive Verfahren voll im Trend - der 3D-Druck steht an der Schwelle zur Serienfertigung. Die EMO Hannover 2019 zeigt im Bereich „additive manufacturing“ ein breites Spektrum an gefertigten Werkstücken. 

Rahmenprogramm

Die EMO Hannover gilt bereits seit mehreren Jahren als das wichtigste Innovationsforum für die Branche der Metallbearbeitung. Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Sonderschauen, Foren und Konferenzen angeboten. 

So wird es einen „Industrie 4.0“-Bereich für Interessierte geben. Darüber hinaus lockt die EMO mit einer internationalen Konferenz zum Thema „additive manufacturing“ und dem Forum „New Technologies - Future Opportunities“. 

Für Ausbilder und Auszubildende legt die EMO in diesem Jahr einen besonderen Fokus. Neben der Jugendsonderschau gibt es internationale B2B-Meetings und Karriereberatungsmöglichkeiten. 

Erstmals findet dieses Jahr die Verleihung des Sonderpreises „Digitale Innovationen in der Produktion“ im Rahmen des Gründerwettbewerbs statt. Der Gründerwettbewerb ist übrigens eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Prämiert werden bei dem Sonderpreis innovative Geschäftsideen, die auf modernen Kommunikations- und Informationstechnologien basieren. 

Die Preisverleihung findet am 17. September statt. 

 

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Wir stellen uns vor

Bei uns dreht sich alles um Zuverlässigkeit und Kundenzufriedenheit. Mit diesem Konzept haben wir bereits 1995 als kleiner, bodenständiger Handwerkerbetrieb begonnen. 

Heute als hochmodernes, mittelständiges Unternehmen bedient unsere Produktpalette Industrie und Unternehmen der Zukunftstechnologien wie Antriebstechnik, Maschinenbau, Automotive, Raumfahrt- und Medizintechnik , erneuerbare Energien und viele andere. 

Breites Bearbeitungsspektrum 

Unser Produktionsschwerpunkt liegt in der Herstellung von Präzisionsdreh- und Frästeilen aus Metall und Kunststoff - einbaufähige Komplettlösungen, die wir auch als komplexen Kundenwunsch in kurzer Zeit realisieren können. 

Zuverlässige Fertigung individueller Werkstücke nach Maß

Durch den Einsatz neuester Technik, den Blick immer in Richtung Zukunft und Digitalisierung und langjähriger Erfahrung fertigen wir nach Ihren Plänen, Zeichnungen, Mustern oder nach DIN Präzisionsteile in höchster Qualität. Denn für Ihre Produkte ist das Beste gerade gut genug. 

Direkte Kommunikation 

Nicht nur unser Maschinenpark ist immer auf dem neuesten Stand und wird ständig erweitert - Wir legen auch besonderen Wert auf einen außerordentlichen Service. 
Dadurch, dass Sie bei uns mit einem Inhabergeführten Unternehmen zusammenarbeiten, profitieren Sie von einer direkten Kommunikation, einem individuellen Kundenservice und einem großen Verantwortungspotenzial. Höchste Qualität ist unser Standard!

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Digitalisierung: Digitaler Auftragsüberblick für die CNC-Branche

Apps erleichtern heutzutage das Projektmanagement und die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Fertiger. So bietet Orderfox.com zu Beispiel volle Kontrolle mit seinem Auftragsmanagement volle Kontrolle über sämtliche Aufträge und Projektdetails. 

Das Tool ist seit 2017 online und hat sich als weltweite Plattform für CNC-Unternehmen etabliert. Einkäufer erhalten hier einen Zugriff auf freie CNC-Kapazitäten und Fertiger finden umgehend verfügbare CNC-Aufträge. 

Organisation und Kommunikation 

Nach dem Ausschreiben und Suchen von Aufträgen ist eine direkte Kommunikation und Organisation an einem Ort möglich. Up- und Downloadbereiche ermöglichen den Austausch von wichtigen Dokumenten. Eine zeitnahe Reaktion beider Seiten erleichtern die Kommunikation während eines Projektes. Mithilfe der integrierten Nachrichtenfunktion gehen die Nachrichten nicht verloren, egal ob einzeln oder im Team gearbeitet wird. 

 

Schroeer Praezision Beitrag Mai Erneuerbare Energien

Das erste Forum Additive Verfahren - 3D-Metalldruck beschäftigt sich mit ersten praktischen Schritten in diesem Bereich, präsentiert Erfahrungsberichte aus der Praxis und bespricht rechtliche Voraussetzungen auf dem Messegelände Hannover. Das Forum findet am 5. Juni 2019 statt. 

Das Vortragsprogramm beschäftigt sich vor allem mit den Themen „Technologie für die Produktion in Serie und Automatisierung“, „Partscreening“ und „Wirtschaftlicher 3D-Druck von Teilen bis drei Tonnen für Maschinen- und Werkzeugbau inklusive spanabhebender Nacharbeit“. 

Der Bereich „Partscreening“ beschäftigt sich mit der Frage, welche Teile überhaupt wirtschaftlich gedruckt werden können und wie daraus seine Serienfertigung entwickelt werden kann. 

Additive Verfahren sind in der Branche der Präzisionsfertigung nicht mehr weg zu denken. Es ist das tranigste Thema der Branche und wird nahezu auf jeder Messe und Veranstaltung vorgestellt. Zu dem gesamten Thema zählen auch Hybridmaschinen, die die additive und die fräsende Fertigung vereinen. 

Wir arbeiten in einem in einem topmodernen, digitalisierten Unternehmen und produzieren einbaufähige Komplettlösungen für die Industrie und Unternehmen der Zukunftstechnologien wie Maschinenbau, Automotive, Raumfahrttechnik, Medizintechnik und erneuerbare Energien. Denn gerade in diesen Sektoren kommt es auf die Präzision im Millimeterbereich an. Die Digitalisierung und Intelligenz in der Produktionskette nimmt bei uns, wie auch in anderen Unternehmen unserer Branche, immer mehr an Bedeutung zu. Unsere Lösung heißt Innovation - durch Technologie und Erfahrung.

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Vom 01. bis 05. April 2019 fand unter dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ die jährliche Hannover Messe statt. Dieses Jahr war sie besonders international: Aus über 70 Ländern kamen Besucher und Aussteller zu einer der größten Messen in Deutschland.

Mit rund 215.000 Besucher zog die Messe in diesem Jahr fast 5.000 Besucher mehr als im vergangenen Jahr an.

Rund 6.500 Aussteller aus aller Welt präsentierten Technologien und Applikationen für die Industrieproduktion und Energieversorgung. Darunter fanden sich nach Veranstalterangaben mehr als 500 Beispiele für den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der industriellen Fertigung, 5G-Anwendungen sowie Lösungen für die Energie- und Mobilitätswende. Besonders im Fokus stand auch die Robotik: Etablierte Roboterhersteller und Robotik-Startups zeigten Anwendungsbeispiele für sämtliche Industriebranchen.

Partnerland der diesjährigen Messe war Schweden mit 160 Ausstellern. Schweden, auch bekannt als die Erfinder von Computermaus, Reißverschluss und Kühlschrank, sind eine der Industrienationen, in deren Unternehmen das Thema Forschung und Entwicklung einen Stellenwert hat, der kaum irgendwo auf der Welt höher ist.Deutschland hat nach Einschätzung von Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek zur digitalen Aufholjagd in Sachen Künstliche Intelligenz und Cloud-Computing angesetzt. Das hat sich auch auf der Hannover Messe gezeigt. Die Messe sei „Gradmesser für den Aufbruch der Industrie ins digitale Zeitalter“, sagt Bendiek der Deutschen Presse-Agentur

Noch nie sei es für Unternehmen so wichtig gewesen wie heute, auf Partnerschaften zu setzen. „Kein Unternehmen wird die Herausforderungen der digitalen Transformation allein bewältigen können“, betonte Bendiek. Beispielhaft beschreite derzeit die Automobilindustrie neue Wege und knüpfe Partnerschaften auch mit Wettbewerbern, so Bendiek.

Die nächste HANNOVER MESSE findet vom 20. bis 24. April 2020 statt, Partnerland ist dann Indonesien.

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Die Anforderungen des internationalen Marktes an Präzisionswerkzeuge in der Produktion stehen im ständigen Wachstum. Hohe Standzeiten, kleine Toleranzen bei gleichzeitig perfekten Bearbeitungsergebnissen und einer effektiven und wirtschaftlichen Arbeit sind erwünscht. 

Flexibilität beim Werkzeugschleifen

Die Bearbeitung von Klein- bis Großserien in unterschiedlichsten Materialien erfordert eine enorme Maschinenflexibilität. Um wettbewerbsfähig zu sein, wenden sich immer mehr Produktionsstätten Schlüsselfunktionen, Hybriden und anderen Lösungen zu. Dies hat aber auch noch einen anderen Hintergrund: 

Neben Effizienz, Präzision und flexible Individualität spielt das Thema Digitalisierung bei allen Branchenbeteiligten der Fertigung eine große Rolle. Industrialisierung 4.0 ist heute ein wesentlicher Bestandteil aller Branchenmessen, aber auch des Alltags in den produzierenden Unternehmen.

Während sich Flexibilität in der Produktion zeigt, werden die Produktionsabläufe in den Firmen auch sehr viel flexibler. Dies geschieht unter anderem durch softwarebasierte Tools, die das Handling in den Produktionshallen verändert und vereinfacht und ganze Produktionsläufe optimiert. 

Digitalisierung und Flexibilität bei der Schröer Präzision GmbH

Wir, die Schröer Präzision GmbH, haben schon sehr früh den Themen Digitalisierung und Flexibilität ein hohes Maß an Wichtigkeit zugeschrieben und daher sehr früh auf den neuen Trend reagiert. Noch vor Wettbewerbern der Branche haben wir uns ausführlich mit Industrie 4.0 auseinandergesetzt und können deshalb von uns sagen, dass wir im Vergleich mit Wettbewerbern immer auf dem aktuellen Stand sind und insbesondere im Bereich Digitalisierung früh vorgelegt haben. 

 

 

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An dem Thema „Additive Manufacturing“ kommen wir aktuell auf keiner Messe, in keinem Newsletter vorbei. Der 3D-Druck wird erwachsen, so heißt es. 

Viele Hersteller in der Zerspanungsbranche sahen bereits einen enormen Umbruch der Produktionsverfahren und Ketten. Nach und nach kamen Produkte auf den Markt, die sowohl Zerspanungsverfahren als auch additive Manufacturing vereinten. 

Studie zu Risiken und Chancen im AM

Entwarnung für die Zerspanungsindustrie gibt eine Studie des Branchenverbands VDW zu Chancen und Risiken im Additive Manufacturing.

Zumindest für die kommenden fünf bis sieben Jahre werde die additive Technik bestehende Verfahren nur zu 1 Prozent substituieren, so Myron Gras, Partner bei der KEX Knowledge Exchange AG in Aachen, die mit der Studie beauftragt wurde. 

Das wichtigste Ergebnis

Ausgehend von 40 Prozent Zuwachs pro Jahr für die additiven Verfahren wird weniger als ein Prozent der bestehenden Technologien durch additive Verfahren ersetzt. Dies würden also nur leichte Verschiebungen im künftigen Produktionsmix bedeuten.

Gründe für diese gehemmte Entwicklung sehen Experten vor allem in den Kosten und der Bearbeitungszeit. 

Spannend bleibt aber die Entwicklung von hybriden Maschinen, die Funktionalität für additive Fertigung in konventionelle Maschinenkonzepte integrieren. 

Wie zum Beispiel ist die Integrationsfähigkeit von AM-Anlagen in das klassische Produktionsumfeld. 

„Wir stellen fest, dass sich Additive Manufacturing im Metallbereich als weitere Fertigungstechnologie in die bestehende Wertschöpfungskette der Metallbearbeitung integriert“, resümiert VDW-Geschäftsführer Dr. Wilfried Schäfer. 

 

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Das 3. Additive Manufacturing Forum vom 14. - 15. März 2019 verspricht spannende Vorträge, Ausstellungen und umfangreiches Fachwissen. 

 

Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung im letzten Jahr mit mehr als 600 Teilnehmern präsentiert sich im März das 3. Additive Manufacturing Forum in Berlin erneut mit einem branchenübergreifenden und auf den Anwender zugeschnittenen Programm. Gefördert wird das Forum durch Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie und die Veranstaltung erfährt Unterstützung durch die Gründungspartner Airbus Group, Deutsche Bahn, Statasys und 3yourmind. Während Industrieübergreifenden Gesprächen tauschen sich Experten aus Unternehmen aus, die Additive Manufacturing bereits erfolgreich einsetzen. Darüber hinaus zeichnet sich die Veranstaltung durch intensives Netzwerken aus. 

Wo wird AM erfolgreich eingesetzt

Highlights sind unter anderem Anwenderberichte der Adidas AG, der BMW Group, der Deutsche Bahn AG, der MTU Aero Engines AG, der Schaeffler AG und der EOS Group. 

Alle Konferenzteilnehmer werden dazu aufgerufen, den Ausstellern mit konkreten Fragestellungen zu begegnen, um den Austausch zu fördern. Gemeinsames Ziel aller Akteure ist es, in der Nutzung der neuen Technologie branchenübergreifend voneinander zu lernen. In der Ausstellung zeigen über 60 führende AM Technologie-, Software, Material- und Serviceprovider, was heute schon mit Hilfe der Technik möglich ist. 

Austausch auf Augenhöhe

Die Veranstaltung bietet kompakt an zwei Tagen zahlreiche Möglichkeiten für einen wertschöpfenden Austausch mit den Experten auf Augenhöhe.

Haben Sie Interesse an einer Teilnahme? 

Hier geht es zur Veranstaltungswebsite: https://www.additivemanufacturingforum.de

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Die Schröer Präzision GmbH wünscht ein frohes Fest und einen gesunden und entspannten Start in das neue Jahr!

Wir gönnen uns zum Jahreswechsel ein paar Tage Ruhe und sind Anfang 2019 wieder wie gewohnt für Sie da.

 

Schroeer Praezision informiert ueber zerspanung mit robotik

Sie sind günstiger geworden, genauer und auch steifer. Roboter bieten bereits in den letzten Jahren in gewissen Industriebereichen gute Einsatzmöglichkeiten, so auch in der Zerspanung. Auf dem Technologietag „Zerspanen mit Robotern“ diskutieren Industrie und Forschung im Zweijahresrhythmus über die Entwicklung auf diesem Gebiet.

 

 

Technologietag "Zerspanen mit Robotern"

Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt veranstaltet im zweijährigen Turnus den Technologietag „Zerspanen mit Robotern“ und bietet somit einen Rahmen zum Austausch zwischen Forschung und Industrie. Während der diesjährigen Veranstaltung wurden sowohl Ansätze aus der Wissenschaft als auch realisierte Lösungen aus der Praxis vorgestellt. Anhand von Vorträgen und Live-Vorführungen konnten sich Anwender und Entwickler in der Automatisierungs- und Produktionstechnik zum aktuellen Stand informieren.

Die präsentierten Forschungsprojekte erarbeiteten unter anderem ein roboterbasiertes, hybrides Hochleistungsverfahren, welches generativ-auftragende und spanend-abtragende Fertigungsprinzipien kombiniert. Um die Produktivität zu steigern, wurden die Verfahren über ein Robotersystem intelligent miteinander verkettet. Dadurch können fertigungsbedingte Limitierungen im Bauteildesign aufgehoben werden. 

Neben Produktivitätssteigerung steht Energieeffizienz beim Konstruieren zerspanender Roboter ganz weit oben. Durch geringe bewegte Massen und flexiblen Aufbau dank mobiler Plattformen oder Linearachsen verschaffen sich Robotersysteme einen signifikanten Vorteil gegenüber traditionellen Werkzeugmaschinen.

 Optimierung von Robotern ist notwendig

Mit Investitionskosten, die sich bei einem Roboter pro Arbeitsraum auf ungefähr nur ein bis zwei Drittel der Kosten einer 5-Achs-Werkzeugmaschine belaufen sollen, werden die neuen Systeme konkurrenzfähig. Leider sind die kostengünstigen und intelligenten Maschinen noch nicht perfekt: sie weisen eine hohe Nachgiebigkeit auf. Absolutgenauigkeit, Bahngenauigkeit und Steifigkeit der Systeme müssen weiterhin optimiert werden, damit sie bisherige Verfahren tatsächlich ersetzen können. 

Doch am PTW ist man sich einig, dass Roboter in naher Zukunft in der industriellen Zerspantechnik zum Einsatz kommen. Der nächste Technologietag findet 2020 statt.

Quelle: https://www.maschinenmarkt.vogel.de/der-zerspanende-roboter-auf-dem-pruefstand-a-782825/